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Verhaltenstherapie für Hunde in Olfen | Pfotentreff - Hundeschule Pfotentreff Olfen

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freie Kursplätze
Verhaltenstherapie
Wenn Verhalten Fragen aufwirft oder den Alltag belastet.
Manchmal wissen Menschen nicht mehr, wie sie das Verhalten ihres Hundes einschätzen sollen.
Der Hund reagiert plötzlich stark auf Menschen oder andere Hunde. Er ist ängstlich oder unsicher. Bestimmte Situationen werden immer schwieriger. Oder sein Verhalten lässt sich einfach nicht richtig einordnen.
Gerade bei Hunden mit unbekannter Vorgeschichte – zum Beispiel aus dem Tierschutz – können viele Fragen entstehen.
Was steckt hinter diesem Verhalten?
Was braucht mein Hund?
Und was können wir verändern?
Hier beginnt meine Verhaltenstherapie.
Verhalten verstehen beginnt mit genauem Hinschauen
Bevor wir überlegen, was trainiert werden soll, möchte ich Euren Hund kennenlernen und möglichst viele Informationen sammeln.
Der erste Schritt: ein Fragebogen
Vor unserem ersten Termin bekommt Ihr einen Fragebogen.
Darin geht es unter anderem um die Vorgeschichte Eures Hundes, seinen Alltag, sein Verhalten und die Situationen, die Euch beschäftigen.
So kann ich mir bereits vor unserem ersten persönlichen Termin ein erstes Bild machen.
Die erste Einschätzung findet bei Euch zu Hause statt
Gerade bei unsicheren, ängstlichen oder stark reagierenden Hunden kann eine fremde Umgebung zusätzlichen Stress auslösen.
Neue Gerüche, fremde Menschen, andere Hunde und eine ungewohnte Umgebung können Unsicherheit verstärken und dadurch das Verhalten beeinflussen.
Deshalb findet die erste Einschätzung bei Euch zu Hause in der vertrauten Umgebung des Mensch-Hund-Teams statt.
Hier kann ich Euren Hund beobachten und einen möglichst natürlichen Eindruck von ihm bekommen.
Dabei achte ich unter anderem auf seine Körpersprache, seine Ausstrahlung und darauf, was er zulässt und wo er Grenzen zeigt.
Ich möchte den Hund nicht testen. Ich möchte ihn kennenlernen.
Der Hund im Ganzen
Verhalten entsteht nicht isoliert. Deshalb schauen wir nicht nur auf die Situation, die gerade Probleme macht.
Wir betrachten unter anderem:
Körpersprache und Verhalten
Wie wirkt Euer Hund? Wie kommuniziert er? Wie reagiert er auf Menschen und andere Hunde?
Den Alltag
Wie sieht ein typischer Tag aus? Wie viel Ruhe bekommt der Hund? Wie wird er beschäftigt? Welche Situationen gehören regelmäßig zu seinem Leben?
Ernährung
Was bekommt der Hund zu fressen? Welche Leckerchen werden verwendet? Gibt es Besonderheiten oder Veränderungen?
Gesundheitliche Aspekte
Vorhandene tierärztliche Befunde und – wenn vorhanden – ein Blutbild können wichtige Informationen liefern und in die Gesamtbetrachtung einbezogen werden.
Das Verhalten in der Öffentlichkeit
Wie verhält sich der Hund außerhalb seiner gewohnten Umgebung? Welche Situationen fallen ihm leicht und welche bringen ihn an seine Grenzen?
Mensch und Hund
Auch die Beziehung zwischen Mensch und Hund spielt eine wichtige Rolle.
Wie kommunizieren beide miteinander?
Wie reagiert der Mensch auf bestimmte Situationen?
Was funktioniert bereits gut und wo entstehen möglicherweise Missverständnisse?
Denn auch die Art, wie Mensch und Hund miteinander umgehen und aufeinander reagieren, kann wichtige Hinweise geben.
Aus vielen Puzzleteilen entsteht ein Gesamtbild
Alle diese Informationen helfen dabei, mögliche Zusammenhänge zu erkennen.
Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell ein Etikett für den Hund zu finden.
Es geht darum, zu verstehen, was sein Verhalten beeinflusst und was er braucht.
Erst wenn wir das Gesamtbild betrachten, können wir gemeinsam entscheiden, welche Unterstützung sinnvoll ist.
Wie geht es weiter?
Am Ende der Einschätzung entscheiden wir gemeinsam, welcher Weg für Euch und Euren Hund passend ist.
Vielleicht ist ein Gruppentraining die richtige Unterstützung.
Vielleicht ist Einzeltraining sinnvoller – mit oder ohne begleitende Betreuung.
Oder Ihr bekommt individuelle Trainingsempfehlungen, die Ihr selbstständig zu Hause umsetzen könnt.
Wenn eine begleitende Betreuung sinnvoll ist, schauen wir gemeinsam, wie ich Euch auf diesem Weg unterstützen kann.
Dabei gibt es keinen starren Trainingsplan.
Denn Training ist kein festes Programm.
Euer Hund entwickelt sich weiter. Ihr sammelt Erfahrungen. Situationen verändern sich. Deshalb dürfen auch die nächsten Schritte angepasst werden.
Ihr müsst vorher nicht wissen, was Ihr braucht.
Ihr müsst Euer Problem nicht perfekt beschreiben können.
Und Ihr müsst auch nicht wissen, ob Einzeltraining oder Verhaltenstherapie das Richtige für Euch ist.
Wir schauen gemeinsam hin, ordnen ein und finden heraus, welcher Weg für Euch und Euren Hund sinnvoll ist.
Gemeinsam | Verstehen | Vertrauen
Aus Training wird Vertrauen.
Aus Vertrauen wird Alltag.
Termine nur nach vorheriger schriftlichen Absprache.
Kosten 100€ je Stunde plus 0,30€ je gefahrenen km
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